Erfahren Sie was Giardien sind, woher sie kommen und wie Sie sie schnell wieder loswerden!
Klein aber Oho. Giardien beim Hund
Sie sind klein, sie sind hartnäckig und ganz schön gemein: Giardien. So winzig, dass sie mit bloßem Auge unsichtbar bleiben. Klitzekleine Einzeller. Echte Schmarotzer. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn sie sind Parasiten! Und damit so ungefähr die schlechtesten Mitbewohner, die man sich vorstellen kann. Sie klingeln nicht. Sie fragen nicht. Sie ziehen einfach ein, plündern den Kühlschrank und verwüsten die Wohnung. Danach machen sie es sich auch noch gemütlich. Ausgerechnet im Dünndarm. Ausziehen? Fehlanzeige. Stattdessen eröffnen die kleinen Eindringlinge ihr eigenes All-you-can-eat-Buffet. Die Rechnung bezahlen sie natürlich nicht selbst. Denn die kleinen Plagegeister leben auf Kosten ihres Wirts. Giardien beim Hund sind nicht zu unterschätzen. Sie heften sich an die Darmschleimhaut, schädigen diese und bringen die Verdauung Stück für Stück aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Wichtige Nährstoffe können nicht mehr richtig aufgenommen werden. Manche Tiere fressen mit großem Appetit und nehmen trotzdem ab. Nicht weil sie zu wenig zu sich genommen haben, sondern weil ihr Körper aus dem Futter nicht mehr das herausholen kann, was er eigentlich braucht. Verliert Ihr Liebling also trotz normalem oder sogar gesteigertem Appetit an Gewicht, sollten Giardien unbedingt als mögliche Ursache in Betracht gezogen werden.

Die Kunst, unbemerkt weiterzuziehen
Doch damit geben sich Giardien längst nicht zufrieden. Sie wollen neue Berge erklimmen. Und dafür haben sie einen ziemlich raffinierten Plan. Mit jedem infizierten Hundehaufen schicken sie Millionen winziger Zysten auf die Reise. Kleine Überlebenskünstler mit einer schützenden Hülle, die Kälte, Nässe und vielen Umwelteinflüssen erstaunlich lange trotzen. Wochen, manchmal sogar Monate, warten sie geduldig auf ihre nächste Gelegenheit. Und jetzt kommt der wirklich fiese Teil: Für eine Ansteckung braucht es keine Millionen. Nicht einmal Hunderte. Schon etwa zehn dieser mikroskopisch kleinen Blinden Passagiere können ausreichen. Ein kurzer Schnüffler an der falschen Stelle, ein Schluck aus einer Pfütze oder ein intensiver Nasenkontakt mit einem infizierten Hund und schon kann die Reise von vorn beginnen. Nicht selten bleiben sie dabei einen ganze Weile unentdeckt. Denn Giardien sind wahre Meister der Täuschung. Wenn sie könnten, würden sie vermutlich einen Oscar für die beste Tarnung gewinnen.
Viele erwachsene Hunde wirken kerngesund, obwohl sich die kleinen Anhängsel längst häuslich niedergelassen haben. Kein Warnschild. Keine blinkende Alarmlampe. Stattdessen heißt es: lächeln, wedeln und so tun, als wäre alles in bester Ordnung. Ganz anders sieht es bei Welpen und Junghunden aus. Ihr Immunsystem steckt noch mitten in der Ausbildung. Deshalb hat es den kleinen Eindringlingen oft noch nicht genug entgegenzusetzen. Genau das nutzen sie gnadenlos aus. Während die jungen Fellnasen neugierig die Welt erschnüffeln und jede Pfütze für ein Sterne-Restaurant halten, wittern die Parasiten ihre große Chance. Und als wäre das alles noch nicht dreist genug, überwinden Giardien auch noch jede Grenze. Sie gehören nämlich zu den sogenannten Zoonosen. Das sind Krankheiten, die grundsätzlich zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Für Giardien spielt es nämlich keine Rolle, ob am Türschild „Hund“, „Katze“ oder in manchen Fällen sogar „Mensch“ steht. Hauptsache, es gibt einen gemütlichen Platz zum Wohnen und schlemmen. Das Ganze funktioniert übrigens nicht nur in eine Richtung. Es gibt auch Arten, die vom Menschen auf Hunde oder Katzen übertragen werden können.
Dilara Kundler
Mit unserem Züchterkonzept haben Parasiten keine Chance. Dank dem besten Schutz. Zum Nulltarif.
Wir beraten Sie
Den Übeltätern auf der Spur
Giardien sind keine Parasiten nach Schema F. Manche Hunde stecken die Infektion erstaunlich gut weg, andere entwickeln deutliche Beschwerden, die den Alltag erheblich belasten können. Ein Blick auf die typischen Symptome hilft dabei, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen.
1. Alles läuft wie geschmiert
Leider im wahrsten Sinne des Wortes. Wiederkehrender Durchfall ist das häufigste Anzeichen einer Giardieninfektion und sorgt nicht nur für reichlich Putzarbeit. Sondern es verrät oft schon beim ersten Blick, dass im Darm etwas gewaltig aus dem Takt geraten ist. Der Kot kann ungewöhnlich hell, gelblich oder grünlich aussehen. Er kann Schleim oder Blut enthalten und einen Geruch entwickeln, der selbst hartgesottene Tierfreunde an ihre Grenzen bringt. Was im Napf verschwindet, kommt hinten als echte Rutschpartie wieder raus. Für Hund und Katz ist das allerdings alles andere als lustig. Der ständige Flüssigkeitsverlust schwächt den Körper, reizt den ohnehin angeschlagenen Darm zusätzlich und kann dazu führen, dass sich Ihr Vierbeiner zunehmend erschöpft und unwohl fühlt.

2. Ganz schön dicke Luft
Es beginnt oft ganz harmlos. Ein leises Gluckern hier, ein kleines Grummeln da. Doch ehe Sie sich versehen, klingt der Bauch Ihres Hundes wie eine brodelnde Waschmaschine und jeder Pups hat das Potenzial, Familienmitglieder in verschiedene Himmelsrichtungen zu vertreiben. Was nach einer skurrilen Slapstick-Szene klingt, ist für Ihren Vierbeiner allerdings ziemlich schmerzhaft. Giardien bringen die Darmflora aus dem Gleichgewicht, Gase stauen sich an und verursachen Blähungen sowie krampfartige Bauchschmerzen. Viele Hunde laufen unruhig umher, krümmen den Rücken oder rollen sich zusammen. Katzen ziehen sich dagegen häufig zurück und reagieren auf Berührungen oder ihre Menschen plötzlich ungewohnt gereizt.

3. Ein Fass ohne Boden
Kaum ist der Napf leer, steht Ihr Hund schon wieder mit diesem Blick vor Ihnen, als hätte er seit drei Tagen nichts mehr gefressen. Gleichzeitig verschwindet jedes Gramm Körpergewicht wie ein Socken in der Waschmaschine. Willkommen im fiesen Spiel der Giardien. Die Parasiten fressen Ihrem Hund das Futter zwar nicht weg, sie machen den Darm aber zu einem miserablen Verwerter. Was eigentlich Muskeln aufbauen, Energie liefern und den Körper stärken soll, rauscht zu großen Teilen einfach vorbei. Ihr Vierbeiner sitzt bildlich gesprochen an einem reich gedeckten Buffet und geht trotzdem hungrig nach Hause. Besteht der Verdacht auf Giardien, kann Ihr Tierarzt den Kot Ihres Hundes untersuchen. Dafür wird meist eine Kotprobe benötigt, um die Parasiten nachzuweisen oder auszuschließen.
Wichtig: Ungewollter Gewichtsverlust ist ein Warnsignal. Hinter den schwindenden Kilos können neben Giardien auch andere Erkrankungen stecken, z.B. Nierenprobleme, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen oder eine Schilddrüsenüberfunktion. Nimmt Ihr Liebling ohne erkennbaren Grund ab, gehört die Ursache immer in tierärztliche Hände.
60%
der Infektionskrankheiten beim Menschen stammen ursprünglich aus dem Tierreich.
Quelle: Quarks/ WDR
4. Heiß gelaufen
Eben noch der Raketenstarter auf vier Pfoten, jetzt reicht die Energie kaum noch bis zum Wassernapf. Wenn der Körper Fieber entwickelt, hat das Immunsystem den Ausnahmezustand ausgerufen und läuft auf Hochtouren, um die Giardien in Schach zu halten. Diese Kraftanstrengung kostet Energie. Viel Energie. Deshalb wirken viele Hunde plötzlich matt, schlafen mehr als sonst und tauschen wilde Sprints gegen ausgedehnte Nickerchen ein. Was wie ein fauler Tag aussieht, ist in Wahrheit Schwerstarbeit, die im Verborgenen stattfindet. Spätestens jetzt ist Schluss mit Hausmitteln und Hoffen. Jetzt sollte der Profi übernehmen. Also auch hier heißt es: ab zum Doc.

Giardien sicher nachweisen
DOGtor? Nun beginnt die Spurensuche: War es das neue Leckerli? Der Schluck aus der Pfütze? Das Stück Pizza vom Straßenrand? Oder doch einfach der empfindlicher Magen? Das Internet liefert auf jede Vermutung mindestens 10 Antworten. Leider ist nur selten die richtige dabei. Gerade bei Giardien gilt: Raten bringt wenig. Denn die Parasiten sind wahre Meister im Versteckspiel. Woher sie gekommen sind, bleibt deshalb meistens ihr Geheimnis. Und ob überhaupt Giardien die Ursache der Beschwerden sind, lässt sich auch nur durch eine Kotuntersuchung feststellen. Denn die Symptome haben viele Gesichter. Je nach Situation können Kotproben von mehreren aufeinanderfolgenden Tagen untersucht werden, um die Diagnose abzusichern und andere Ursachen für den Durchfall auszuschließen. Bestätigt sich der Verdacht, legt der Tierarzt die passende Behandlung fest. Meistens in etwa 5-7 Tage.

Wenn noch weitere Tiere im Haushalt leben oder Menschen, die besonders anfällig für Erkrankungen sind, kann es sinnvoll sein, auch diese in die Behandlung einzubeziehen. Viele Hundebesitzer bemerken bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Besserung. Läuft das Geschäft nicht mehr davon, sondern ist wieder fest genug, um Burgen zu bauen, denkt man schnell: „Geschafft!“ Doch das ist oft nur die halbe Miete. Etwa eine Woche nach Abschluss der Therapie sollte der Kot erneut untersucht werden. Nur so lässt sich feststellen, ob die Behandlung wirklich erfolgreich war oder die kleinen Nervensägen doch noch nicht das Weite gesucht haben. Denn die Medikamente bekämpfen zwar die Giardien, können aber gleichzeitig die Darmflora Ihres Hundes aus dem Gleichgewicht bringen. Darmstabilisierende Probiotika können deshalb in Absprache mit dem Tierarzt eine sinnvolle Unterstützung sein. Ein echter Klassiker, der sich dabei seit Generationen bewährt hat, wartet schon im nächsten Kapitel.
Eins können wir aber schon jetzt verraten: er ist eine echte Gaumenfreunde.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Zoonosen in Verbindung mit Umweltzerstörung, dem Verzehr von Wildtierfleisch und Massentierhaltung stehen.
Prof. Simone Sommer
Manchmal ist steckte die beste Medizin nicht nur in einer Tablette, sondern in einem ganz gewöhnlichen Bund Karotten. Die Morosche Karottensuppe ist ein echter Klassiker, wenn Durchfall den Alltag bestimmt. Und das aus gutem Grund: Erst durch die lange Kochzeit entstehen besondere Zuckermoleküle, die es Giardien und anderen unerwünschten Keimen erschweren, sich an der Darmwand festzusetzen. Gleichzeitig liefern Karotten wertvolle Ballaststoffe, Vitamin A sowie wichtige Mineralstoffe und unterstützen so einen angeschlagenen Darm. Das Beste daran? Das Grundrezept ist unkompliziert, gut verträglich und kann bei Durchfall pur gefüttert werden; idealerweise in mehreren kleinen Portionen über den Tag verteilt. Muss Ihr Hund die Suppe über einen längeren Zeitraum bekommen, lässt sie sich je nach Situation auch sinnvoll ergänzen – beispielsweise mit etwas Hühnerfleisch, Elektrolyten oder, nach tierärztlicher Rücksprache, weiteren geeigneten Zusätzen.
Hier geht’s zum leckeren Rezept:
Step 1
Bevor die Karottensuppe ihre volle Wirkung entfalten kann, brauchen die Möhren erst einmal eine kleine Wellnessbehandlung. Waschen Sie 1 kg Karotten gründlich, schneiden Sie die Enden ab, schälen Sie sie bei Bedarf, zerkleinern Sie sie und bringen Sie sie anschließend mit ausreichend Wasser in einem großen Topf zum Kochen.
Vorbereiten
Step 2
Jetzt heißt es: Hitze runter und Geduld bewahren. Lassen Sie die Karotten etwa 90 Minuten sanft köcheln und kontrollieren Sie zwischendurch regelmäßig den Wasserstand, damit bei Bedarf etwas Wasser nachgegossen werden kann. Denn genau diese lange Kochzeit macht die Morosche Karottensuppe so besonders.
Köcheln
Step 3
Jetzt wird aus einfachen Möhren flüssiges Gold. Oder eher flüssiges Orange. Den Gemüsesud nicht wegschütten, sondern auffangen, die Karotten fein pürieren und die Flüssigkeit nach und nach wieder einrühren. Sobald die Suppe wunderbar samtig ist, fehlt nur noch ein Teelöffel Salz pro Kilogramm Möhren; natürlich nur, wenn Ihr Tierarzt nichts anderes verordnet hat.
Pürieren
Step 4
Lassen Sie die Karottensuppe auf Zimmertemperatur abkühlen. Nun kann serviert werden. Was übrig bleibt, können Sie ganz einfach portionsweise einfrieren. Wir wüschen einen Guten Appetit ! Übrigens: Anders als Hunde sind Katzen reine Fleischfresser. Sie können Gemüse nicht so gut verwerten. Deshalb nur in kleine Menge als kurzfristige Hilfe bei Magen-Darm-Beschwerden verabreichen.
Abkühlen
Die abgekühlte Suppe kann bei Zimmertemperatur in kleinen Portionen vier bis fünfmal über den Tag verteilt angeboten werden. Das Grundrezept ist bei Durchfall immer richtig und kann pur verabreicht werden. Es gibt verschiedene Rezeptvarianten, die je nach gesundheitlicher Situation des Hundes etwas Abwechslung in den Speiseplan bringen, insbesondere wenn bei sehr hartnäckigen Giardien-Infektionen eine längerfristige Einnahme angeraten ist. Das Rezept kann z.B. bei Dehydration mit Elektrolyten oder evtl. auch mit Heilerde ergänzt werden. Auch Honig mit seiner antibakteriellen Wirkung kann zugesetzt werden – ebenso ist eine Möhrensuppe mit Hühnerfleisch möglich. Im Übrigen wirkt die Morosche Karottensuppe auch gegen antibiotika-resistente Bakterienstämme. Karotten gelten im Allgemeinen als sehr gesund, da sie Mineralien, Spurenelemente und das wichtige Vitamin A enthalten. Des Weiteren sind sie reich an verdauungsfördernden Ballaststoffen.
Tipps zur Vermeidung eines Rückfalls
1. Hinterlassenschaften? Sofort weg damit!
So unliebsam die Aufgabe auch ist: Hundekot sollte immer sofort eingesammelt und sicher entsorgt werden. Denn genau dort tummeln sich die infektiösen Giardien-Zysten und warten nur auf ihre nächste Mitfahrgelegenheit. Leben Katzen mit im Haushalt, gilt das Gleiche für die Katzentoilette: Täglich reinigen, damit es sich die kleinen Fieslinge gar nicht erst gemütlich machen.
2. Hundewiesen mit viel Verkehr? Lieber einen Bogen machen
Für Hunde ist die Hundewiese ein Freizeitpark. Für Giardien leider auch. Wo viele Vierbeiner schnüffeln, spielen und ihre Spuren hinterlassen, steigen die Chancen, dass auch die kleinen Schmarotzer mitmischen. Während und kurz nach der Behandlung sind ruhigere Gassirunden deshalb die bessere Wahl. Der Wald läuft schließlich nicht weg und Giardien müssen dort nicht gleich die nächste Freundschaft schließen.
3. Heißer Abgang
Fress- und Wassernäpfe gehören während eines Giardienbefalls täglich auf die VIP-Wellnessliste. Ein gründliches Bad in kochendem Wasser macht mögliche Giardien-Zysten unschädlich und sorgt dafür, dass Ihr Hund seinen Napf nicht mit ungebetenen Mitessern teilen muss.
4. Jetzt wird richtig Dampf gemacht
Giardien-Zysten sind hart im Nehmen. Ein feuchter Lappen allein bringt sie deshalb nicht besonders ins Schwitzen. Mit einem Dampfstrahler ab 60 Grad und einer gründlichen Desinfektion wird aus Ihrem Boden jedoch ein Ort, an dem die kleinen Schmarotzer nichts mehr zu lachen haben.
Was sind Parasiten überhaupt? 
Parasiten sind Lebewesen, zum Beispiel Tiere, Pflanzen, Pilze oder Einzeller, die auf Kosten eines anderen Lebewesens leben. Dieses bezeichnet man als Wirt. Ein Wirt ist das Lebewesen, auf oder in dem ein Parasit lebt, zum Beispiel ein Hund, eine Katze oder auch ein Mensch. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Gruppen: Ektoparasiten, die sich auf Haut oder Fell niederlassen, etwa Zecken, Flöhe oder Milben, und Endoparasiten, die direkt ins Körperinnere einziehen. Zu ihnen gehören z.B Giardien, Spulwürmer, Bandwürmer.
5. Schaumparty
Nach jedem Spaziergang bringt Ihr Hund mehr mit nach Hause als nur gute Laune. Denn die kleinen und Großen Pfoten sammeln so einiges ein. Die erste Station sollte deshalb nicht das Sofa, sondern das Badezimmer sein. Im Idealfall wird Ihr Hund täglich shampooniert. Mindestens Pfoten, Bauch und der Urogenitalbereich gehören gründlich gereinigt. So lassen sich Schmutz, Parasiten und mögliche Giardien besser entfernen.
6. Baustopp
Buddeln, scharren, schnüffeln. Für Hunde gehört das einfach zu einem gelungenen Spaziergang. Während eines Giardienbefalls heißt es allerdings: Baustopp. Sandkästen und Spielplätze sollten jetzt tabu sein. So verhindern Sie, dass mögliche Giardien-Zysten weiterverbreitet werden und schützen gleichzeitig andere Tiere, Kinder und Menschen vor einer unnötigen Ansteckung durch diese ollen Giardien.
7. Ins Schleudern geraten
Jetzt darf die Waschmaschine zeigen, was sie kann. Decken, Handtücher, waschbare Liegeflächen und Stoffspielzeuge sollten regelmäßig bei der höchstmöglichen Temperatur gewaschen werden. Je heißer desto besser. So bleibt der Lieblingsplatz Ihres Hundes genau das, was er sein soll: ein Ort zum Kuscheln. Und kein Tatort für Darmbesetzer
8. Der letzte Feinschliff
Manchmal ist gründliches Putzen allein nicht gründlich genug. Dann kommen geeignete Desinfektionsmittel wie Endosan Forte oder Neopredisan ins Spiel. Halten Sie sich dabei unbedingt an die Gebrauchsanweisung und lüften Sie anschließend ausgiebig. Zugegeben, der Geruch ist nicht gerade ein Kandidat für den Raumduft des Jahres. Für Giardien darf er dafür gerne so unangenehm wie möglich sein.
Yasemin Kundler
Wir beraten Sie gerne, bei allen Fragen rund um die Absicherung Ihrer Fellnase.
Gratis Beratung
Warum sich Allianz Kundler lohnt?
Weil ihn jeder kennt. Diesen Magen-Darm-Infekt, bei dem selbst ein Schluck Wasser zur Mutprobe wird und der Weg vom Sofa zum Kühlschrank schon als Tagesausflug gilt. Kein schöner Gedanke. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie wären erst 8 Wochen alt, würden mit Ihren Geschwistern kuscheln, spielen und aus demselben Napf futtern. Willkommen im Welpenalltag. Hat einer Giardien, dauert es oft nicht lange, bis der Rest der Rasselbande ebenfalls mitmischt. Und deshalb braucht ihr Liebling schnelle Hilfe. Hilfe, für die die Menscheneltern schonmal tief ins Portemonnaie greifen müssen. Denn leider sind Züchter nicht davor geschützt, dass aus einem kranken Welpen ein kranker Wurf wird. Aber glücklicherweise davor, dass aus einem Bauchgrummeln ein finanzieller Alptraum wird. Dank dem exklusiven Züchterkonzept von Allianz Kundler: 0 Euro Kosten für den Versicherungsschutz des gesamten Wurfs in den ersten Lebenswochen. Und zieht später einer Ihrer Schützlinge in sein neues Zuhause und die Versicherung wird übernommen, bedanken wir uns zusätzlich mit einer attraktiven Prämie. Pro Welpe.
Weil gute Zucht Anerkennung verdient.
Alles zum Thema Giardien bei Hunden
Winzig klein, mit bloßem Auge unsichtbar und trotzdem erstaunlich hartnäckig: Giardien sind einzellige Darmparasiten, die sich im Dünndarm eines Hundes ansiedeln können. Würmer sind sie übrigens nicht. Eher ziemlich ungebetene Untermieter mit beeindruckendem Durchhaltevermögen. Im Darm heften sich Giardien an die Schleimhaut, vermehren sich und können die Verdauung ordentlich durcheinanderbringen. Dabei durchlaufen sie verschiedene Entwicklungsstadien. Besonders wichtig sind die sogenannten Zysten. Diese widerstandsfähige Form wird mit dem Kot ausgeschieden und kann außerhalb des Körpers weiter überleben, vor allem dort, wo es kühl und feucht ist. Genau das macht Giardien zu kleinen Überlebenskünstlern. Pfützen, feuchte Böden, verunreinigtes Wasser oder mit Kot verschmutzte Gegenstände können zur Infektionsquelle werden. Nimmt ein Hund die Zysten über das Maul auf, beginnt der Kreislauf von vorn. Wo viele Hunde zusammenkommen, etwa in Tierheimen, Hundepensionen oder Zuchten, kann sich der Erreger besonders leicht verbreiten. Nicht jede Infektion führt automatisch zu deutlichen Beschwerden. Treten jedoch anhaltende oder wiederkehrende Verdauungsprobleme auf, sollte der Tierarzt die Ursache abklären.
Manchmal lohnt sich der Blick aufs große Geschäft. Nicht besonders glamourös, aber erstaunlich aufschlussreich. Denn Giardien hinterlassen ihre Visitenkarte häufig genau dort: im Hundekot. Typisch ist Durchfall, der kommt, geht und wiederkommt, als hätte er einen eigenen Terminkalender. Der Kot kann schleimig oder fettig wirken, unangenehm riechen und sich gelblich verfärben. Auch Blähungen und Bauchschmerzen können darauf hindeuten, dass im Darm gerade einiges schiefläuft. Manche Hunde reagieren zusätzlich mit Erbrechen, wirken müde oder verlieren Gewicht. Andere tragen Giardien in sich und zeigen kaum Beschwerden. Genau das macht die Parasiten so raffiniert: Es gibt nicht das eine Symptom, das sofort eindeutig „Giardien“ ruft. Besonders bei Welpen lohnt sich deshalb Aufmerksamkeit. Ihr kleiner Körper hat Verdauungsproblemen weniger entgegenzusetzen und Flüssigkeitsverlust kann schneller zum Problem werden. Hält der Durchfall länger an, kehrt er immer wieder zurück oder wirkt Ihr Hund plötzlich schlapp und krank, gehört die Spurensuche in tierärztliche Hände. Denn manchmal erzählt ein Hundehaufen mehr über die Gesundheit, als einem lieb ist.
Das kann auf Giardien hindeuten:
- Durchfall mit Comeback Qualitäten
- Schleimiger oder fettiger Kot
- Ungewöhnlich starker Kotgeruch
- Gelbliche Kotverfärbung
- Blähungen und Bauchschmerzen
- Erbrechen und Schlappheit
- Gewichtsverlust
- Wiederkehrende Verdauungsprobleme
Bei Giardien wird ausgerechnet das zum Star der Diagnostik, was sonst möglichst diskret im Kotbeutel verschwindet: der Hundehaufen. Zunächst fragt der Tierarzt nach Beschwerden wie Durchfall, Erbrechen oder Gewichtsverlust und untersucht Ihren Hund gründlich. Dann folgt der entscheidende Blick im Labor. Eine Kotprobe kann zeigen, ob Giardien hinter dem Darmchaos stecken. Da die Parasiten nicht immer zuverlässig in jeder einzelnen Probe nachweisbar sind, können Proben von mehreren Tagen sinnvoll sein.
Bestätigt sich der Verdacht, wird gezielt behandelt. Welche Medikamente eingesetzt werden und wie lange die Therapie dauert, entscheidet der Tierarzt individuell. Doch damit ist die Mission noch nicht beendet. Denn Giardien sind hartnäckige Gäste mit einer unangenehmen Angewohnheit: Sie können über ausgeschiedene Zysten in der Umgebung überleben und erneut beim Hund landen. Deshalb gehört konsequente Hygiene zur Behandlung unbedingt dazu. Näpfe, Schlafplätze und andere relevante Bereiche sollten entsprechend der tierärztlichen Empfehlung gereinigt werden. Das Ziel lautet also nicht nur: Giardien raus. Sondern vor allem: Tür zu und bitte ganz fest verschließen.
Giardien sind Weltmeister im unerwünschten Wiedersehen. Einmal draußen bedeutet bei diesen hartnäckigen Parasiten leider nicht automatisch: für immer weg. Genau deshalb beginnt Vorbeugung an ziemlich unspektakulären Orten, die plötzlich große Bedeutung bekommen: im Wassernapf, auf der Hundedecke, am Schlafplatz und gelegentlich sogar am Hundepopo. Näpfe sollten gründlich gereinigt, Textilien heiß gewaschen und verschmutzte Bereiche sorgfältig gesäubert werden. Nach Durchfall verdient auch das Fell am Hinterteil besondere Aufmerksamkeit, damit möglichst keine infektiösen Spuren zurückbleiben. Draußen gilt außerdem: Nicht jede Pfütze verdient einen Schluck. Sauberes Trinkwasser ist die deutlich bessere Adresse, enger Kontakt zu nachweislich infizierten Hunden sollte möglichst vermieden werden. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht, doch mit konsequenter Hygiene lässt sich Giardien das Leben ordentlich vermiesen. Und genau darum geht es: nicht in Panik geraten, sondern aufmerksam bleiben, sauber handeln und bei Verdacht den Tierarzt einschalten. Denn Giardien sind winzig, ihr Talent für Ärger aber riesig.
Giardien sind keine winzigen Monster, aber harmlose Mitbewohner sind sie ebenso wenig. Viele erwachsene Hunde kommen mit einer Infektion vergleichsweise gut zurecht, andere reagieren mit hartnäckigem Durchfall, Bauchbeschwerden, Gewichtsverlust oder allgemeiner Schlappheit. Besonders bei Welpen, älteren oder geschwächten Hunden kann anhaltender Durchfall schneller zum Problem werden, weil der Körper Flüssigkeit und wichtige Nährstoffe verliert. Deshalb gilt: Giardien ernst nehmen, aber nicht gleich in Panik geraten. Hausmittel und Ergänzungsfuttermittel mögen den Darm in bestimmten Fällen unterstützen, ersetzen jedoch weder eine sichere Diagnose noch eine gezielte tierärztliche Behandlung. Wird eine Giardieninfektion erkannt und passend behandelt, lässt sie sich in vielen Fällen gut in den Griff bekommen. Konsequente Hygiene hilft zusätzlich dabei, den gefürchteten zweiten Akt zu verhindern. Denn bei Giardien ist ein Comeback wirklich das Letzte, was Applaus verdient.
Ja, Giardien machen keineswegs beim Hund halt. Die Darmparasiten können verschiedene Tiere befallen. Besonders häufig werden sie auch bei Katzen nachgewiesen. Vor allem Kitten sind anfällig, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist. Auch Tiere ohne sichtbare Beschwerden können Giardien in sich tragen und infektiöse Zysten über den Kot ausscheiden. Genau deshalb können die Parasiten dort besonders leicht ihre Runde machen, wo mehrere Tiere zusammenleben oder dieselben Bereiche nutzen. Und Menschen? Bestimmte Giardien Typen können grundsätzlich auch Menschen infizieren, allerdings sind viele bei Hund und Katze vorkommende Varianten an ihre tierischen Wirte angepasst. Gute Hygiene bleibt deshalb die beste Antwort auf unerwünschte Mitreisende. Dass Giardien tatsächlich nicht nur Hundesache sind, wissen übrigens auch Fritz und Emmi aus eigener Erfahrung. Die beiden Katzen hatten selbst schon Giardien. Mehr über sie sowie Buddy, Emmi Einstein und Knut lesen Sie in unseren Testimonials. Ein kleiner Ausflug dorthin lohnt sich, eine Begegnung mit Giardien dagegen eher nicht.
Ein positiver Giardiennachweis bedeutet nicht automatisch, dass jeder Hund Medikamente benötigt. Vor allem erwachsene Hunde können Giardien tragen, ohne Beschwerden zu zeigen. Ob eine Behandlung sinnvoll ist, hängt deshalb unter anderem von Symptomen, Alter, Gesundheitszustand und Lebensumfeld ab. Anders sieht es bei anhaltendem Durchfall oder geschwächten Tieren aus. Hier gehört die Entscheidung in tierärztliche Hände. Giardien sind nämlich kein Fall für das Prinzip Hoffnung. Manchmal bleibt der Darm erstaunlich gelassen, manchmal braucht er Unterstützung.
Grundsätzlich ja, praktisch ist die Sache komplizierter. Von Giardien gibt es verschiedene genetische Gruppen, von denen einige bevorzugt Hunde befallen und andere auch beim Menschen vorkommen können. Eine Übertragung vom Hund auf den Menschen ist daher möglich, gilt aber nicht als der häufigste Infektionsweg des Menschen. Trotzdem bleibt Hygiene wichtig. Nach dem Kontakt mit Kot sollten die Hände gründlich gewaschen und Hinterlassenschaften schnell beseitigt werden. Besonders aufmerksam sollten Haushalte mit kleinen Kindern oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem sein. Liebe darf zwischen Mensch und Hund grenzenlos sein. Darmparasiten dürfen diese Grenze gern respektieren.
Wenn Giardien eingezogen sind, reicht der Griff in Omas Hausapotheke leider nicht aus, um die kleinen Biester zum Auszug zu bewegen. Hausmittel können eine tierärztliche Behandlung deshalb nicht ersetzen. Was sie als begleitende Maßnahmen durchaus können: den Darm unterstützen, Beschwerden abfedern und dabei helfen, eine erneute Ansteckung zu erschweren. Probiotische oder andere geeignete Ergänzungsfuttermittel können nach Rücksprache mit dem Tierarzt sinnvoll sein. Besonders wichtig ist außerdem ausreichend frisches Trinkwasser, denn Durchfall kann dem Körper viel Flüssigkeit entziehen. Und dann wäre da noch der weniger glamouröse, aber ziemlich wirkungsvolle Teil der Mission: Hygiene. Näpfe gründlich reinigen, Decken und geeignete Textilien heiß waschen, Schlafplätze sauber halten und bei Bedarf auch verschmutztes Fell reinigen. Was Sie besser nicht tun sollten: auf vermeintliche Wundermittel vertrauen und dadurch die notwendige Diagnostik oder Behandlung hinauszögern. Bei Giardien darf die Hausapotheke also gern die Nebenrolle übernehmen. Regie führt der Tierarzt.
Die Antwort liegt manchmal mitten auf dem Spazierweg. Eine Pfütze hier, ein neugieriges Schnuppern dort und schon kann ein Hund Giardienzysten aufnehmen, ohne dass Sie etwas davon bemerken. Die infektiösen Zysten gelangen über das Maul in den Körper und anschließend in den Darm. Mögliche Quellen sind verunreinigtes Wasser, Futter, Gegenstände oder Flächen, die mit infiziertem Kot in Kontakt gekommen sind. Auch dort, wo viele Hunde zusammenkommen, können Giardien leichter die Runde machen. Besonders tückisch: Infizierte Tiere können große Mengen an Zysten ausscheiden und damit ihre Umgebung erneut verunreinigen. So entsteht schnell ein Kreislauf aus Ausscheidung, Aufnahme und erneuter Infektion. Und weil Giardien in einer feuchten Umgebung erstaunlich ausdauernd sein können, wird aus einem winzigen Parasiten plötzlich ein ziemlich hartnäckiger Reisebegleiter.
Gerade noch schien Ruhe im Darm zu herrschen und plötzlich ist der Durchfall zurück. Dahinter muss nicht zwingend dieselbe Infektion stecken. Hunde können sich erneut mit Giardien anstecken, wenn infektiöse Zysten in ihrer Umgebung vorhanden sind. Kot, verschmutzte Gegenstände, gemeinsam genutzte Bereiche und verunreinigtes Wasser können dabei eine Rolle spielen. Deshalb gehört zur Bekämpfung nicht nur die tierärztlich empfohlene Behandlung des Hundes, sondern auch konsequente Hygiene. Sonst entsteht schnell ein ziemlich frustrierender Kreislauf. Bei Giardien bedeutet sauber machen deshalb nicht Kosmetik. Es ist Teil der Strategie.
Giardien fragen weder nach Rasse noch nach Stammbaum. Grundsätzlich kann es jeden Hund treffen. Besonders häufig geraten jedoch Welpen und Junghunde ins Visier der Darmparasiten. Ihr Immunsystem befindet sich noch mitten im Aufbau und kann den ungebetenen Gästen weniger entgegensetzen. Auch ältere, geschwächte oder bereits erkrankte Hunde können anfälliger sein. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Umfeld: Wo viele Hunde zusammenkommen, steigt die Gelegenheit zur Übertragung. Tierheime, Zuchten, Pensionen und andere Orte mit engem Tierkontakt können deshalb ideale Bedingungen für die Verbreitung bieten. Erwachsene, gesunde Hunde sind übrigens nicht automatisch aus dem Spiel. Sie können sich ebenfalls infizieren, dabei kaum Beschwerden zeigen und trotzdem Zysten ausscheiden. Giardien haben also keinen Lieblingshund. Aber sie wissen ziemlich genau, wo sich gute Gelegenheiten bieten.
Giardien werden über infektiöse Zysten im Kot verbreitet. Deshalb ist während einer Infektion besondere Rücksicht gefragt. Orte mit engem Kontakt zu vielen Hunden, gemeinsam genutzten Wassernäpfen oder leicht verunreinigten Flächen sollten möglichst gemieden werden. Kot gehört sofort eingesammelt und sorgfältig entsorgt. Wie lange besondere Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind, besprechen Sie am besten mit Ihrem Tierarzt, denn das hängt vom individuellen Verlauf ab. Die Hundekumpels müssen also nicht für immer von der Gästeliste verschwinden. Während einer Giardieninfektion ist etwas Abstand aber ziemlich gute Freundschaft.
Einfach testen, nur um sicherzugehen? So einfach ist es häufig leider nicht. Entscheidend ist vielmehr, ob Ihr Hund Beschwerden zeigt und wie er lebt. Bei einem einzelnen Hund wird eine Untersuchung vor allem dann interessant, wenn Durchfall auftritt oder immer wiederkehrt. Dabei kann der Tierarzt den Kot nicht nur auf Giardien, sondern auch auf andere mögliche Darmparasiten untersuchen. Anders sieht es aus, wenn mehrere Tiere zusammenleben, viele Jungtiere betroffen sind oder beispielsweise in einer Zucht plötzlich Durchfall die Runde macht. Dann kann eine breitere Untersuchung sinnvoll werden. Auch nach einer Behandlung muss nicht automatisch jeder Hund erneut getestet werden. Ob eine Kontrolle notwendig ist, hängt vom Verlauf, den Beschwerden und der individuellen Situation ab. Die wichtigste Botschaft lautet deshalb: Nicht jeder weiche Haufen braucht sofort das komplette Laborprogramm. Aber wiederkehrender Durchfall verdient mehr als ein Schulterzucken. Nämlich eine gute Diagnostik.
Ein Giardientest kann besonders sinnvoll sein bei:
- anhaltendem oder wiederkehrendem Durchfall
- Verdacht auf Giardien oder andere Darmparasiten
- mehreren erkrankten Tieren im selben Haushalt
- Durchfall bei Welpen und Junghunden
- gehäuften Beschwerden in Zuchten oder größeren Tiergruppen
- einer notwendigen Kontrolle nach der Behandlung