Muskelfleisch bildet den größten Anteil der Ration. Ergänzt wird es durch Pansen sowie Innereien wie Leber, Niere und Milz. Bitte auf Qualität, Hygiene und Frische achten.
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Erfahren Sie ob barfen wirklich gut für Ihren Hund ist und worauf Sie unbedingt achten sollten!
Was für die einen die natürlichste Art der Tierernährung überhaupt ist, sorgt bei anderen für hochgezogene Augenbrauen. Während im Napf vieler Hunde und Katzen knusprige Kroketten landen, setzen überzeugte Barfer auf den Speiseplan ihrer wilden Vorfahren: rohes Fleisch, Innereien, Knochen, Fisch; ergänzt durch Gemüse, Obst und hochwertige Öle. Möglichst unverarbeitet, möglichst ursprünglich. BARF steht für „Biologisch artgerechtes rohes Futter“ und verfolgt das Ziel, die Ernährung von Wolf und Wildkatze so naturgetreu wie möglich nachzuahmen. Die Hoffnung dahinter: mehr Vitalität, ein glänzendes Fell, gesunde Zähne und ein insgesamt fitteres Tier.
So überzeugend das Konzept auf den ersten Blick wirken mag; ganz so einfach ist es leider nicht. Denn ein Napf voller roher Zutaten macht noch keine ausgewogene Ernährung. Nach dem heutigen Stand der Tierernährungsforschung kann die Rohfütterung erhebliche Risiken bergen, wenn sie nicht sorgfältig geplant wird. Mangel- oder Überversorgungen, Krankheitserreger oder ungeeignete Futterbestandteile sind nur einige der Herausforderungen. Wer sich für BARF entscheidet, sollte deshalb nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Fachwissen handeln. Eine bedarfsgerecht zusammengestellte Ration erfordert fundierte Kenntnisse der Tierernährung. Daher empfiehlt es sich, einen auf Ernährung spezialisierten Tierarzt oder eine qualifizierte Ernährungsberatung hinzuzuziehen, um einen individuellen und ausgewogenen Futterplan erstellen zu lassen.

Kaum eine Vorstellung prägt die Hundeernährung so sehr wie diese. Der Hund stammt schließlich vom Wolf ab. Also müsste er doch auch fressen wie einer. Klingt plausibel. Klingt natürlich. Klingt nach einer Wahrheit, über die man eigentlich gar nicht mehr diskutieren müsste. Nur hat die Evolution scheinbar doch etwas andere Pläne gehabt. 2013 erschien im renommierten Fachjournal Nature eine Studie, die genau diese Annahme auf den Prüfstand stellte. Dabei kommt sie zu einem überraschend klaren Ergebnis: Der Hund von heute ist ernährungsphysiologisch längst kein Wolf mehr. Während Wölfe in der Wildnis jagten, schlugen Hunde einen völlig anderen Weg ein. Sie blieben an der Seite des Menschen. Als wir sesshaft wurden, Felder bestellten und Getreide zu einem festen Bestandteil unserer Ernährung wurde, passten sich auch unsere vierbeinigen Begleiter an. Über viele Generationen entwickelte sich ihr Stoffwechsel weiter. Hunde erwarben die Fähigkeit, Stärke effizient zu verdauen und als Energiequelle zu nutzen. Eine Fähigkeit, die Wölfen in diesem Ausmaß bis heute fehlt.
Der Blick in das Erbgut erzählt deshalb eine andere Geschichte als romantische Vorstellungen vom wilden Vorfahren. Zwar teilen Hund und Wolf ihre Herkunft, doch ihre Ernährung entwickelte sich über Jahrtausende in unterschiedliche Richtungen. Der Evolutionsgenetiker Robert Wayne, Mitautor der empirischen Untersuchung hat eine ganz klare Antwort auf die Frage, ob ein Hund wie ein Wolf gefüttert werden sollte: „Nein!“. Denn eine artgerechte Ernährung bedeutet eben nicht, den Wolf zu kopieren. Sie bedeutet, den Hund zu verstehen. Und der hat seine ganz eigene Evolutionsgeschichte geschrieben. Gemeinsam mit uns.
Hier geht’s zu der Studie Dog’s dinner was key to domestication (auf Englisch).
Quelle: Tierarzt Schmitten
Doch selbst wenn Hund und Wolf ernährungsphysiologisch identisch wären, was sie nicht sind, gäbe es noch einen entscheidenden Haken. Stellen wir uns für einen Moment vor, wir würden unseren Hund tatsächlich zum Wolf befördern. Also nicht nur im Napf, sondern komplett. Dann müsste er nachts erst einmal viele Kilometer durch Wald und Schnee marschieren, eine erfolgreiche Jagd hinlegen und anschließend ein komplettes Beutetier verspeisen. Mit Organen, Blut, Knorpeln, Haut und allem, was dazugehört. Stattdessen sieht die Realität oft so aus: Der gefährlichste Gegner heißt Staubsauger, die längste Wanderung führt bestenfalls für ein paar Stunden in den Wald oder in den Park (meistens jedoch leider nur um den Block) und die erfolgreichste Jagd endet mit einem Tennisball im Maul oder einem Keks aus der Jackentasche. Genau deshalb ist dieser Vergleich eher schwierig. Ein Wolf verbraucht auf seinen Streifzügen enorme Energiemengen. Er kann bis zu einem Fünftel seines eigenen Körpergewichts fressen. Der durchschnittliche Familienhund dagegen benötigt meist nur rund zwei Prozent. Und mit jedem Gramm Futter sinkt nicht nur die Kalorienmenge, sondern auch die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Hinzu kommt: Ein BARF-Napf ist eben kein komplettes Beutetier. Selbst die sorgfältigste Ration bildet nur einen Teil der natürlichen Beute ab. Damit der Hund trotzdem alles bekommt, was sein Körper braucht, müssen fehlende Nährstoffe häufig gezielt ergänzt werden. Die eigentliche Kunst besteht deshalb nicht darin, den Wolf möglichst perfekt zu kopieren. Sondern darin, den Hund so zu füttern, wie es für den Hund perfekt ist.
Rund ums BARFen kursieren fast so viele Meinungen wie Hundenäpfe. Die einen schwören darauf, die anderen warnen davor. Zeit für einen Faktencheck: Hier kommen die bekanntesten BARF-Argumente:
Wäre kommerzielles Hundefutter tatsächlich grundsätzlich ungesund, müssten Tierarztpraxen täglich von Millionen kränkelnder Labradore überrannt werden. Während Wölfe und Wildhunde kerngesund durch Wälder und Täler streifen. Zum Glück ist die Welt etwas weniger schwarz weiß. Ja, es gibt Hundefutter, das qualitativ zu wünschen übrig lässt. Es gibt aber genauso unausgewogene BARF Rationen. Der Unterschied verläuft deshalb nicht zwischen Dose und BARF Napf, sondern zwischen gut und schlecht zusammengestellt. Ein hochwertiges Alleinfuttermittel liefert alle Nährstoffe, die ein gesunder Hund braucht. Ganz ohne Taschenrechner, Supplement Regal oder Doktortitel in Tierernährung. Am Ende entscheidet nicht die Fütterungsphilosophie über die Gesundheit eines Hundes. Entscheidend ist nur eine Frage: Bekommt er Tag für Tag genau das, was sein Körper wirklich braucht?

Auf den ersten Blick klingt das Argument ziemlich überzeugend. Wo nichts erhitzt wird, kann schließlich auch nichts kaputtgehen. Tatsächlich sind einige Vitamine, insbesondere bestimmte B-Vitamine, hitzeempfindlich und können beim Erhitzen teilweise verloren gehen. In diesem Punkt hat BARF also durchaus einen kleinen Vorsprung. Nur endet die Geschichte leider nicht dort. Denn die eigentliche Frage lautet nicht: Wie viele Vitamine stecken im rohen Fleisch? Sondern: Wie viele davon kommen am Ende wirklich beim Hund an? Hochwertige Alleinfuttermittel werden so entwickelt, dass hitzebedingte Nährstoffverluste bereits einkalkuliert und gezielt ausgeglichen werden. Entscheidend ist deshalb nicht der Weg durch den Kochtopf, sondern das fertige Ergebnis im Napf.

Die Kaumuskulatur kennt keine Fütterungsphilosophie. Sie interessiert sich weder für BARF noch für Trockenfutter, Luftgetrocknetes oder frisch gekochtes Essen. Sie interessiert sich nur für eines: Arbeit. Je mehr ein Hund kauen, zerkleinern und zerreißen muss, desto intensiver werden Kiefer und Kaumuskeln beansprucht. Große Fleischstücke können diesen Trainingseffekt durchaus fördern. Gewolftes BARF verschwindet dagegen oft genauso schnell im Magen wie weiches Nassfutter. Das eigentliche Geheimnis lautet deshalb nicht „roh“, sondern „kauintensiv“. Wer seinem Hund regelmäßig geeignete Kauartikel oder größere Fleischstücke anbietet, kann die Kaumuskulatur fördern; unabhängig davon, ob BARF, Trocken- oder Nassfutter im Napf landet.
Quelle: Tierarzt Schmitten
Ein Knochen hier, ein kräftiger Biss dort und schon soll das Hundegebiss strahlen? Ganz so einfach ist es leider nicht.
Zwar kann intensives Kauen Zahnbeläge teilweise reduzieren, doch wissenschaftlich gibt es bislang keinen eindeutigen Nachweis, dass BARF Hunde zuverlässig vor Zahnproblemen schützt. Im Gegenteil: Selbst in der Natur sind schlechte Zähne keine Seltenheit. Untersuchungen an afrikanischen Wildhunden zeigen, dass rund 41 Prozent an Parodontitis leiden. Auch Knochen sind kein Freifahrtschein für gesunde Zähne. Besonders harte Knochen können Zähne beschädigen oder sogar abbrechen. Gekochte Hühnerknochen haben im Napf grundsätzlich nichts verloren: Durch das Erhitzen werden sie spröde, splittern leicht und können gefährliche Verletzungen im Maul, in der Speiseröhre oder im Darm verursachen. Hinzu kommt ein oft übersehener Punkt: Gesunde Zähne entstehen nicht allein durch Kauen, sondern auch durch eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen – allen voran Kalzium. Genau hier zeigen viele selbst zusammengestellte BARF-Rationen Schwächen. Eine Untersuchung der LMU München ergab, dass 60 Prozent der überprüften Futterpläne Mängel aufwiesen. Besonders häufig war die Kalziumversorgung zu niedrig oder durch übermäßige Knochenfütterung deutlich zu hoch.

Wer schon einmal einen Welpen beobachtet hat, weiß: Morgens passt er noch unter den Couchtisch. Abends stößt er sich fast den Kopf. Zugegeben, ganz so schnell geht es nicht. Manchmal fühlt es sich aber genau so an. Kaum eine Lebensphase ist von so viel Wachstum geprägt wie die ersten Monate eines Hundes. Knochen werden länger. Muskeln kräftiger. Organe reifen. Das Gehirn entwickelt sich auf Hochtouren. Kurz gesagt: Im Welpen läuft täglich eine Großbaustelle. Zum Glück hat die Natur dafür einen ziemlich genialen Bauplan entwickelt. Am Anfang liefert die Muttermilch alles, was ein kleiner Hund für einen gesunden Start braucht. Erst ab etwa der fünften Lebenswoche kommt langsam feste Nahrung dazu. Verantwortungsvolle Züchter greifen dabei meist zu einem speziell auf Welpen abgestimmten Alleinfuttermittel. Nicht, weil BARF grundsätzlich schlecht wäre, sondern weil in dieser Lebensphase jeder Nährstoff sitzen muss. Natürlich kann man einen Welpen theoretisch auch barfen.
Die spannendere Frage lautet allerdings: Kann man mit jedem Wachstumsschub Schritt halten? Denn genau das ist die eigentliche Herausforderung. Je nach Rasse verändert sich der Bedarf an Energie, Eiweiß, Kalzium, Phosphor, Vitaminen und Spurenelementen über Monate hinweg immer wieder. Manche Hunde wachsen sogar bis zum 36. Lebensmonat. Eine BARF-Ration muss deshalb regelmäßig neu berechnet und angepasst werden. Was heute perfekt ist, kann in wenigen Wochen bereits zu wenig oder zu viel sein. Und dann kommt noch der Umzug ins neue Zuhause. Mit ungefähr zwölf Wochen steht für den kleinen Vierbeiner plötzlich die Welt Kopf. Neue Menschen. Neue Gerüche. Neue Regeln. Neue Lieblingssocken zum Klauen. Muss da wirklich auch noch der Speiseplan komplett umgekrempelt werden? Unsere Empfehlung lautet ganz klar: Nein. Geben Sie Ihrem Welpen erst einmal Zeit, anzukommen. Bleiben Sie einige Wochen bei dem Futter, das er bereits kennt. Sein Magen-Darm-Trakt ist genauso sensibel wie seine kleine Hundeseele. Erst wenn beides angekommen ist, sollte eine Futterumstellung langsam und gut geplant erfolgen. Denn Welpen brauchen in den ersten Monaten vor allem eines: keinen Ernährungstrend, sondern Verlässlichkeit.
Und genau wie eine ausgewogene Ernährung sorgt auch die richtige Absicherung für einen entspannten Start ins Hundeleben. Das Züchterkonzept von Allianz Kundler begleitet Bello, Tiffi, Rex und Wuff von Anfang an. Damit aus kleinen Pfoten Schritt für Schritt gesunde, starke Begleiter fürs Leben werden.
“Gesund ist eine Fütterungsart dann, wenn sie alle Nährstoffe und Energie enthält.”
INSTITUT FÜR TIERERNÄHRUNG
Ein Blick ins Blut und schon weiß man, ob beim BARF alles stimmt? Schön wär’s. Aber so leicht ist es dann doch nicht. Dennoch ist die Meinung noch weit verbreitet. Genau deshalb entscheiden sich viele Hunde- und Katzenhalter für ein sogenanntes BARF-Profil. Dabei werden im Blut unter anderem Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Jod sowie die Vitamine A und D bestimmt. Das klingt doch nach einem perfekten Gesundheitszeugnis für den Napf. Tatsächlich liefert das Profil aber nur eine Momentaufnahme.Die entscheidende Frage ist nämlich nicht: Wie sehen die Blutwerte heute aus? Sondern: Bekommt mein Tier Tag für Tag wirklich alles, was es braucht? Und darauf gibt es nur eine verlässliche Antwort: eine professionelle Rationsberechnung. Denn sie bewertet nicht den Augenblick, sondern die tägliche Fütterung und damit die tatsächliche Nährstoffversorgung auf lange Sicht.
Muskelfleisch bildet den größten Anteil der Ration. Ergänzt wird es durch Pansen sowie Innereien wie Leber, Niere und Milz. Bitte auf Qualität, Hygiene und Frische achten.
Rohe, fleischige Knochen oder alternativ eine andere geeignete Quelle sorgen für die Versorgung mit Kalzium und Phosphor. Bitte Geflügelknochen vermeiden. Splittergefahr.
Frisches Gemüse liefert Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Zusätzlich kann der Napf je nach Bedarf und Verträglichkeit durch etwas Obst verfeinert werden.
Damit alles wirklich optimal ist, darf noch etwas nicht fehlen. Nein, es sind nicht die Öle alleine, sondern die Beratung des Tierarztes. So können Fehler deutlich minimiert werden.
Diese vier Bausteine bilden das Fundament einer ausgewogenen BARF-Ration. Da jeder Hund einen individuellen Nährstoffbedarf hat, sollte die Zusammensetzung professionell überprüft und ein Tierarzt zu Rate gezogen werden.
1. Keep it Clean
Krankheitserreger wie Salmonellen oder bestimmte Parasiten können über verunreinigte Hände, Küchenutensilien oder Oberflächen übertragen werden. Deshalb gilt beim BARFen: Sauberes Arbeiten, gründliches Händewaschen und eine gute Küchenhygiene.
2. Regelbrecher
Getreide ist der kleine Rebell im BARF-Napf. Es hält nicht viel von Rohkost. Während Fleisch also den Napf gern ungekocht erobert, braucht Getreide erst eine kleine Hitzebehandlung. Nur so werden seine Kohlenhydrate für den Hund optimal verwertbar.
3. Finger weg
Manches gehört einfach nicht in den Napf. Rohes Schweinefleisch zum Beispiel. Es kann das Virus der Aujeszkyschen Krankheit übertragen; für Hunde und Katzen nahezu immer tödlich. Deshalb sollte Ihr geliebter Vierbeiner konsequent darauf verzichten.
Eine optimale Deckung des Energie- und Nährstoffbedarfs trägt zur Gesundheit Ihres Tieres bei und verhindert langfristige Schäden. Um langfristig schädliche Folgen einer unausgewogenen Ernährung zu vermeiden, empfehlen wir grundsätzlich eine Rationsüberprüfung und Futter-Anpassung an dafür qualifizierten Instituten.
4. Vitamin-Taxi
Vitamine brauchen einen Chauffeur. Und der heißt Öl. Erst mit einem hochwertigen Öl können fettlösliche Vitamine ihre Reise durch den Körper optimal antreten.
5. Immer cool bleiben
BARF mags kälter. Nicht, weil Ihr Hund Tiefkühlkost liebt, sondern weil eine konsequente Kühlung das Wachstum von Bakterien und Krankheitserregern deutlich reduziert. Deshalb: Fleisch nur aus zuverlässigen Quellen kaufen und die Kühlkette niemals unterbrechen.
6. The perfect Match
Weitere wichtige Hinweise: Achten Sie auf ein ausgewogenes Kalzium-Phosphor-Verhältnis von 1,3 : 1 bis 2 : 1, denn sowohl ein Mangel als auch ein Ungleichgewicht können Wachstum, Knochen und Zähne beeinträchtigen.
7. Der blinde Passagier
Schlund gehört für viele Barfer zum Standardprogramm. Manchmal leider mit unerwünschter Zugabe. Haften an der Speiseröhre vom Rind oder anderen Nutztieren noch Reste der Schilddrüse, gelangen Schilddrüsenhormone in den Napf. Die Folge: Schilddrüsenüberfunktion.
Eine Hundekrankenversicherung ist weit mehr als die Absicherung unerwarteter Tierarztkosten. Sie gibt Ihnen die Sicherheit, Ihrem Vierbeiner jederzeit die Behandlung zu ermöglichen, die er braucht. Ohne finanzielle Sorgen. Allianz Kundler übernimmt unter anderem die Kosten für Operationen, Diagnostik, Behandlungen sowie physiotherapeutische Nachsorge. Und auch die Kleinsten sind von Anfang an bestens abgesichert: Mit unserem exklusiven Züchterkonzept begleiten wir Welpen bereits in ihren ersten Lebenswochen – mit besonderen Vorteilen für verantwortungsvolle Züchter und ihren gesamten Wurf.
Ein weiterer Pluspunkt: Nachdem Sie für die kleine Fellnase ihre neue Familie gefunden habe, profitieren Sie mit ein bisschen Glück, von einer Provision von 100€. Natürlich pro Welpe. Ist doch klar.
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