Welpe adoptieren:
So gelingt der Start ins neue Zuhause

Author: Dilara Katharina Kundler
dilarakatharina.kundler@allianz.de

Der Einzug eines Hundes ist der Beginn eines ganz besonderen Kapitels. Für die neuen Hundehalter erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch. Für den Hund beginnt ein neues Leben voller Eindrücke, Erfahrungen und gemeinsamer Abenteuer.

Die große Vorfreude

Sie haben es getan. Sie haben sich Ihren größten Wunsch erfüllt. Sie haben einen Hund adoptiert. Einen zauberhaften kleinen Welpen. Der Moment, in dem ein Vierbeiner in sein neues Zuhause einzieht, gehört für viele Menschen zu den schönsten Augenblicken überhaupt. Wochen- oder sogar monatelang wurde auf diesen Tag hingefiebert. Das Körbchen steht bereit, Näpfe sind gefüllt und die Vorfreude ist kaum auszuhalten. Endlich beginnt das gemeinsame Leben. Doch während die Menschen vor allem den glücklichen Moment des Einzugs vor Augen haben, liegt bereits eine wichtige Zeit hinter dem Hund. Für ihn bedeutet dieser Tag nicht nur einen Neuanfang, sondern auch einen Abschied: von seiner Mutter, seinen Geschwistern, seinen Menschen oder den anderen Hunden im Tierheim. Vertraute Gerüche, Geräusche und Abläufe bleiben zurück. Stattdessen wartet eine völlig neue Umgebung mit unbekannten Personen, neuen Eindrücken und vielen Herausforderungen auf ihn. Gerade deshalb sind die ersten Tage im neuen Zuhause von besonderer Bedeutung. Sie legen den Grundstein für Vertrauen, Sicherheit und eine enge Bindung. Hier erfahren Sie was wichtig ist, damit alles reibungslos funktioniert.

Kleine Pfoten auf Entdeckungstour

Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Für Ihre Fellnase und für Sie. Und das bedeutet eine ganze Menge Verantwortung. Denn hinter der süßen Fassade läuft der Körper auf Hochtouren. Kaum eine Lebensphase entwickelt sich so rasant wie die ersten Wochen und Monate eines Welpen. Knochen, Gelenke und Muskulatur wachsen im Rekordtempo, während das Immunsystem erst lernen muss, Krankheitserreger zuverlässig abzuwehren. Genau deshalb sind Welpen besonders anfällig für Krankheiten. Zu den häufigsten Erkrankungen gehören Giardien. Laut Studien sind rund 70 Prozent aller Welpen und Junghunde infiziert. Die Parasiten siedeln sich im Dünndarm an und verursachen häufig starken Durchfall. Besonders gefährlich ist der enorme Flüssigkeitsverlust. Junge Hunde dehydrieren wesentlich schneller als ausgewachsene Tiere. Noch dramatischer verläuft oft die Parvovirose; eine hoch ansteckende Viruserkrankung mit heftigem Durchfall und Erbrechen.

Kaufen Sie bitte niemals Hunde im Internet oder in Zoohandlungen. Besonders Welpen werden oft unter schlimmen Bedingungen gezüchtet und viele stammen aus dem illegalen Welpenhandel.

Quelle: Peta

Auch Flöhe haben die kleinen Fellnasen zum Fressen gern. Die kleinen Biester können sogar eine Allergie auslösen. Aber nicht nur sie. Auch Impfungen können allergische Reaktionen hervorrufen. In selten Fällen sogar einen anaphylaktischen Schock. Darüber hinauf werfen Sie unsere Fellbabys häufig ganz schön aus der Bahn: Fieber, Müdigkeit und Appetitlosigkeit sind keine Ausnahmen. Und wenn so ein kleiner Körper dehydriert oder keine Nahrung mehr zu sich nimmt, ist auch schon der nächste Tierarztbesuch nicht weit.

Sie merken sicherlich schon: die Kindertage sind nicht nur niedlich. Sie sind ein Balanceakt aus Entwicklung und Verantwortung. Deshalb sollten alle, die solch kleine Rabauken Zuhause haben, auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Denn so ein Tierarztbesuch kann ganz schön teuer werden. Selbst bei einem Welpen. Jetzt stellen Sie sich mal vor Sie haben einen ganzen Wurf von 5 Hundebabys oder mehr: Notfallbehandlungen, Klinikaufenthalte, Operationen. Da können innerhalb weniger Stunden Kosten von vielen tausend Euro entstehen. Eine Hundekrankenversicherung gibt Ihnen in solchen Momenten die Sicherheit, sich ganz auf die Genesung Ihres Tieres konzentrieren zu können. Oder als Züchter dank des Züchterkonzepts sogar auf eine ganze Bande.

Dilara Kundler

Ihr Welpe vertraut Ihnen. Vertrauen Sie uns. Als Familienunternehmen wissen wir was zählt: Sich aufeinander verlassen zu können.

Wir freuen uns auf Sie

Augen auf!

Was man liebt das schützt man. Aber leider sind unsere kleinen Vierbeine Meister darin, Unsinn anzustellen. Und manchmal auch darin, zu verbergen, dass es ihnen nicht so gut geht. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen. Im Ernstfall ist so ein wacher Blick Gold wert. Keine Sorge, Sie müssen dafür kein Tierarzt sein: Oft sind es die kleinen Veränderungen, die erste wichtige Hinweis geben.

Hier ein kleine Liste möglicher Anzeichen

  • Schlechter Atem
  • Trockene, trübe oder rote Augen
  • Trockene Haut oder Läsionen
  • Durchfall
  • Gelenksteifheit
  • Unbegründete Zunahme des Durstes
  • Übermäßiges Sabbern
  • Übermäßiges Lecken oder Kratzen
  • Müdigkeit
  • Erbrechen
  • Appetitveränderung

Die Qual der Wahl

Wer einem Hund ein Zuhause schenken möchte, trifft eine Entscheidung, für viele gemeinsame Jahre. Ein Hund ist kein spontaner Herzenskauf, sondern ein Familienmitglied, das Zeit, Geduld, Aufmerksamkeit und finanzielle Sicherheit braucht. Fragen Sie sich deshalb ehrlich: Passt ein Hund wirklich in mein Leben? Habe ich ausreichend Zeit für Spaziergänge, Erziehung und Beschäftigung? Kann ich die Kosten für Futter, Tierarzt und Zubehör dauerhaft tragen? Und stehen wirklich alle Mitglieder der Familie hinter dieser Entscheidung? Genauso wichtig ist der Blick in die Zukunft. Wer kümmert sich um Ihren Liebling, wenn Sie ins Krankenhaus müssen? Wer übernimmt die Betreuung während des Urlaubs? Und was passiert, wenn Sie aufgrund einer schweren Erkrankung oder dem ein oder anderem Schicksalsschlag dauerhaft nicht mehr für Ihren Hund sorgen können? Sein Sie ehrlich zu sich. Und zu Ihrem Tier.

Steht die Entscheidung dann aber fest, gibt es verschiedene Wege, einer Fellnase ein liebevolles Zuhause zu schenken. Etliche Hunde im Tierheim warten sehnlichst Tag für Tag auf eine zweite Chance. Darunter befinden sich nicht nur erwachsene Tiere, sondern auch Welpen und Junghunde. Ein eigenes Zuhause wäre ihr größter Wunsch. Ebenso vermitteln Tierschutzorganisationen Hunde aus dem In und Ausland und helfen dabei, den passenden Begleiter zu finden. So wie der kleine Buddy, der über den Tierschutz sein Glück gefunden hat. Bitte informieren Sie sich gut, denn nicht jeder der mit der Bezeichnung Tierschutz wirbt, hat wirklich die besten Absichten. Hier hilft ein kritischer Blick.

Denken Sie über einen Welpen aus einer Zucht nach, sollten Sie ebenfalls genauer hinzusehen. Ein seriöser Züchter nimmt sich Zeit für Sie, beantwortet jede Frage offen und transparent und möchte ebenso sicher sein, dass seine Welpen in gute Hände kommen. Er zeigt Ihnen die Mutterhündin, die Aufzuchtbedingungen sowie Gesundheits- und Impfunterlagen und begleitet Sie auch nach dem Auszug mit Rat und Tat. Seien Sie dagegen besonders vorsichtig bei anonymen Anzeigen, vermeintlichen Schnäppchen auf Kleinanzeigenportalen oder Übergaben auf Parkplätzen. Fehlende medizinische Impfnachweise, auffallend niedrige Preise oder die Weigerung, die Tiere vor Ort besichtigen zu dürfen, sind deutliche Warnsignale. Zusätzliche Orientierung können auch anerkannte Zuchtverbände bieten, die ihre Mitglieder kontrollieren und hohe Standards für Gesundheit, Haltung und Aufzucht der Hunde festlegen.

Tierarztkosten kommen selten allein

Viele Menschen rechnen bei einem Tierarztbesuch mit einer Impfung, einer Wurmkur oder einer kurzen Untersuchung. Doch gerade bei Welpen sieht die Realität oft doch ganz anders aus. Ein Durchfall entwickelt sich über Nacht in eine Infusionstherapie. Aus einem verschluckten Spielzeug wird eine Notoperation. Ein Sturz endet nicht mit einer Prellung, sondern mit mehreren Röntgenaufnahmen und einer Narkose. Und eine verputze Tafel Schokolade äußert sich binnen kürzester Zeit in Form einer lebensbedrohlichen Vergiftung.

2025

wurden in Deutschland 737 Tiere aus illegalem Handel sichergestellt. 631 Hunde und 106 Katzen. In 81 Fällen.

Quelle: Vier Pfoten

Aber das ist meisten noch nicht alles. Denn die meisten Verletzungen und Krankheiten brauchen noch eins: Medikamente, Hilfsmittel, Verbände und allerlei medizinisches Kleinzeug, damit Ihr Tier schon bald wieder über Wiesen und Felder toben kann. Aber manchmal ist es selbst damit nicht getan. Denn nicht alles verheilt nach Plan. Nicht jede Op glückt. Nicht jedes Medikament schlägt an. Dann braucht es Zeit, Therapien, Nachsorge, erneute Operationen und die ganz großen Geschütze. Und das kostet natürlich sehr viel Geld.

Wenn der Notfall in der Nacht klingelt

Welpen sind immer für Überraschungen gut. Und an Ruhezeiten halten sich leider auch nicht. Sie verschlucken Fremdkörper am Sonntagabend. Bekommen Fieber an Feiertagen. Oder verletzen sich genau dann, wenn die Haustierarztpraxis längst geschlossen hat. In solchen Situationen bleibt oft nur der Weg in die Tierklinik oder zum tierärztlichen Notdienst. Und genau dort wird es häufig deutlich teurer als viele Tierhalter erwarten. Nicht weil Tierärzte „mehr verlangen“, sondern weil die gesetzlich Gebührenordnung für Behandlungen außerhalb der regulären Sprechzeiten höhere Abrechnungssätze vorsieht.

Bei der GOT handelt es sich um eine Gebührenordnung für Tierärzte. Sie legt bundesweit fest, welche tierärztlichen Leistungen berechnet werden dürfen und in welchem Gebührenrahmen sich Praxen bewegen können. Je nach Aufwand, Schwierigkeit oder Tageszeitkann dieselbe Behandlung deshalb zum einfachen, zweifachen, dreifachen oder sogar vierfachen Gebührensatz abgerechnet werden. Müssen Sie mit ihrem kleinen Fellwunder an Heiligabend zum Arzt, kostet einen Behandlung deutlich mehr, als am Montag Morgen.

Zwischen der 4. und 12. Lebenswoche besteht eine immunologische Lücke. In dieser sensiblen Phase sind die Welpen nicht optimal gegen Infektionen geschützt.

Dr. Blendinger Kleintierpraxis

Hier ein kleines Beispiel: Stellen Sie sich vor, Ihr geliebtes Hundebaby verschluckt an einem Sonntagabend ein kleines Spielzeug und beginnt plötzlich zu würgen. Warten bis Montag? Ganz schlechte Idee. Sie müssen handeln. Sofort. Das bedeutet: tierärztlicher Notdienst. Allein die allgemeine Untersuchung mit Beratung kostet nach der GOT im Einfachsatz 23,62 €. Im Notdienst darf diese Leistung, je nach Aufwand, bis zum vierfachen Satz, also 94,48 €, berechnet werden. Hinzu kommt die gesetzlich vorgeschriebene Notdienstgebühr von 50 €. Und damit ist die Rechnung noch längst nicht komplett. Röntgenaufnahmen, Blutuntersuchungen, Medikamente, Infusionen oder ein Ultraschall kommen oben drauf. Und die Kosten steigen an. Narkose, Operation, OP-Material, Überwachung, Medikamente, stationäre Versorgung summieren sich schnell auf 2.000 bis 4.000 €. Kommt es zu Komplikationen oder muss sogar ein Teil des Darms entfernt werden, sind Rechnungen von 5.000 € oder mehr keine Seltenheit.

1
1 fache Satz

Routineleistungen ohne besonderen Aufwand werden in der Regel zum einfachen Satz abgerechnet. Dazu zählen der jährliche Check-up, eine Impfung, eine Wurmkur oder eine allgemeine Kontrolluntersuchung. Voraussetzung ist, dass die Behandlung während der regulären Sprechzeiten erfolgt und keine besonderen Erschwernisse oder ein erhöhter Zeitaufwand vorliegen.

2
2-facher Satz

Nicht jede Behandlung verläuft wie geplant. Braucht Ihr Tier mehr Zeit, besondere Aufmerksamkeit oder zusätzliche medizinische Maßnahmen, darf der Tierarzt etwas mehr berechnen. Eine Bissverletzung kann so ein Fall sein: Die Wunde muss sorgfältig gereinigt, gespült, eventuell genäht und kontrolliert werden. Je größer der Aufwand, desto höher die Rechnung.

3
3-facher Satz

Manche Behandlungen sind deutlich schwieriger als andere. Solche Fälle erfordern mehr Zeit, Erfahrung und oft auch den Einsatz spezieller Geräte. Ein typisches Beispiel dafür ist eine komplizierte Operation oder eine umfangreiche Diagnostik mit Blutuntersuchungen, Röntgen und Ultraschall, um die genaue Ursache der Beschwerden zu finden.

4
4-facher Satz

Der vierfache Satz kommt in extremen Ausnahmefällen zum Einsatz. Typischerweise während des tierärztlichen Notdienst, oder wenn Ihr Tier nachts, am Wochenende oder an einem Feiertag versorgt werden muss. Dann ist der medizinische und personelle Aufwand besonders hoch ist. Beispielsweise eine lebensrettende Notoperation. In solchen Situationen zählt jede Minute.

Das größte Abenteuer beginnt jetzt

Ihr Welpe hat die aufregenden ersten Lebenswochen bereits gemeistert? Dann tritt er jetzt die wohl wichtigste Reise an: den Umzug in sein neues Zuhause. Man könnte meinen, damit sei das Schwierigste geschafft. Tatsächlich beginnt jetzt jedoch eine ganz neue Phase voller unbekannter Eindrücke, neuer Gerüche und fremder Menschen. Damit sich Ihr Vierbeiner schnell sicher und geborgen fühlt, braucht er vor allem eines: Zeit, Geduld und eine liebevolle Eingewöhnung. Mit den folgenden Infos erleichtern Sie Ihrem Welpen dewohl wichtigstem Schritt in sein neues Leben.

Tipps für einen guten Start Zuhause

Der erste Tag im neuen Zuhause ist für einen Welpen aufregend und verunsichernd zugleich. Alles ist fremd: die Stimmen, die Gerüche, die Räume und die Menschen. Während wir uns auf das neue Familienmitglied freuen, muss der kleine Vierbeiner zunächst einmal verstehen, dass er angekommen ist. Geben Sie ihm deshalb vor allem eines: Zeit. Nicht jeder Winkel des Hauses muss sofort erkundet und nicht jeder Besuch am ersten Wochenende empfangen werden. Vertraute Dinge wie eine Decke oder ein Kuscheltier aus dem bisherigen Zuhause können in dieser aufregenden Zeit zu einem wichtigen Anker werden.Orientierung entsteht nicht durch Worte, sondern durch Wiederholung. Feste Abläufe vermitteln Ihrem Welpen Sicherheit und helfen ihm, Vertrauen in seine neue Umgebung zu entwickeln. Regelmäßige Fütterungszeiten, ausreichend Schlaf und wiederkehrende Rituale geben Struktur und machen den Alltag berechenbar. Je weniger sich in den ersten Tagen gleichzeitig verändert, desto leichter fällt Ihrem Hund die Eingewöhnung.

Wichtige Info:

Bei Abgabe sollten die Welpen mindestens acht Wochen alt sein. Besser 10 Wochen. Erst dann sind sie so weit entwickelt, dass sie von der Mutter und den Wurfgeschwistern getrennt werden können. Eine Abgabe unter acht Wochen stellt einen Verstoß gegen § 2 Abs. 4 der Tierschutz-Hundeverordnung dar (TASSO e.V.)

Natürlich möchte jeder seinem Liebling schnell die große weiten Welt zeigen. Doch für einen Welpen ist selbst ein kurzer Spaziergang voller neuer Eindrücke: Vorbeifahrende Autos, spielende Kinder oder fremde Hunde. Alles muss verarbeitet werden. Qualität schlägt deshalb Quantität: Wenige positive Erlebnisse sind für die Entwicklung wertvoller als ein überfüllter Terminkalender voller neuer Reize. Auch wenn Ihr neuer Begleiter einen fitten Eindruck macht, gehört ein Gesundheitscheck zeitnah zum Start ins gemeinsame Leben dazu. Dabei kann der Tierarzt nicht nur Herz, Lunge und Zähne kontrollieren, sondern auch offene Fragen zu Impfungen, Parasitenvorsorge oder Ernährung beantworten. Das schafft Sicherheit. Für Sie und Ihren Hund. Vergleichen Sie Ihren Welpen nicht mit anderen. Manche schlafen schon nach wenigen Tagen entspannt durch, andere brauchen etwas länger. Manche lernen „Sitz“ innerhalb weniger Minuten, andere entdecken zunächst lieber jeden Grashalm am Wegesrand. Das ist völlig normal. Vertrauen wächst nicht nach einem festen Zeitplan. Es entsteht Tag für Tag: durch Geduld, Verständnis und viele gemeinsame Erfolgserlebnisse. Und noch etwas darf von Anfang an mit einziehen: das gute Gefühl, auf unerwartete Situationen vorbereitet zu sein. Mit der passenden Hundekrankenversicherung können Sie sich im Ernstfall ganz auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die bestmögliche Behandlung Ihres Tieres. Ohne finanzielle Sorgen.

Yasemin Kundler

Wir beraten Sie gerne, bei allen Fragen rund um die Absicherung Ihrer Fellnase.

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Warum sich Allianz Kundler lohnt?

Ein Hund bereichert das Leben auf unzählige Arten. Er schenkt Vertrauen, Freude und unvergessliche Momente. Wer sich für einen Hund entscheidet, übernimmt vom ersten Tag an Verantwortung. Genau hier setzt Allianz Kundler an. Eine Hundekrankenversicherung gibt Ihnen die Sicherheit, im Ernstfall schnell handeln zu können, ohne dass finanzielle Sorgen die Entscheidung über die bestmögliche Behandlung beeinflussen. Haben Sie Ihren Welpen von einem Züchter übernommen, der am Allianz Kundler Züchterkonzept teilnimmt, profitieren Sie von einem zusätzlichen Vorteil. Der Versicherungsschutz beginnt bereits in den ersten Lebenswochen und kann beim Einzug in das neue Zuhause nahtlos übernommen werden. So bleibt die von Geburt an dokumentierte Gesundheitshistorie erhalten und Ihr Hund ist von Anfang an lückenlos abgesichert. Auch für Züchter schafft das Konzept einen echten Mehrwert, denn sie können ihre verantwortungsvolle Arbeit über den Auszug der Welpen hinaus fortführen und den neuen Hundehaltern einen sorgenfreien Start ermöglichen. Denn niemand kann vorhersagen, was die Zukunft bereithält. Wohl aber, wie gut man auf sie vorbereitet ist. Mit Allianz Kundler entscheiden Sie sich für einen Partner, der Hunde, Hundehalter und Züchter von Anfang an begleitet und Sicherheit schafft, wenn sie am wichtigsten ist.

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