Hier finden Sie alles rund ums Thema Allergie beim Hund.
Das große Krabbeln, Kribbeln, Knabbern
Stellen Sie sich vor, Sie müssten den schlimmsten Mückenstich Ihres Lebens ertragen. Nicht für fünf Minuten. Nicht für einen Abend. Sondern Tag und Nacht. Tagelang. Vielleicht sogar Wochen und Monate. Genau so fühlt sich das Leben für viele Hunde mit einer unbehandelten Allergie an. Dabei haben unsere Fellnasen doch eigentlich ganz andere Aufgaben zu erledigen. Sie sind lebendiger Staubsauer, Marathonläufer, Ballkind und Fährtenleser. Doch wenn aus gelegentlichem Kratzen plötzlich ein Vollzeitjob wird und alles andere egal wird, steckt meist mehr dahinter. Doch leider können sie nicht sagen: „Du, es juckt mich wahnsinnig.“ Also machen sie das Einzige, was ihnen bleibt: Sie kratzen. Sie lecken. Sie knabbern. Sie reiben sich an Teppichen, Sofakanten oder Ihren Beinen. Sie wollen nur eines: dass der Juckreiz endlich ganz schnell verschwindet.
Allergien gehören heute zu den häufigsten chronischen Erkrankungen beim Hund – und gleichzeitig zu den größten Verwandlungskünstlern. Sie kommen selten mit einem großen Paukenschlag. Stattdessen tarnen sie sich geschickt: mal als gerötete Pfoten, mal als wiederkehrende Ohrenentzündung, mal als Magen-Darm-Probleme oder stumpfes Fell. Während wir noch rätseln, ob vielleicht Flöhe, das Futter oder das Wetter schuld sind, hat der eigentliche Übeltäter oft längst ganze Arbeit geleistet.

Was ist eine Allergie überhaupt?
Das Immunsystem Ihres Hundes ist im Grunde ein Bodyguard. Sein Job? Eindringlinge erkennen, Gefahren abwehren und seinen Schützling gesund halten. Meist macht es dabei einen ausgezeichneten Job. Doch manchmal schießt er etwas über das Ziel hinaus. Denn plötzlich stuft das Immunsystem völlig harmlose Stoffe als gefährlich ein. So wird aus dem Pollenflug eine echte Kampfansage. Aus einem Flohbiss der Beginn einer Großoffensive. Aus einem harmlosen Happen Futter der vermeintliche Endgegner. Obwohl diese Stoffe überhaupt keine Gefahr darstellen, startet der Körper eine übertriebene Abwehrreaktion. Und genau diese nennen wir Allergie. Das Gemeine daran: Eine Allergie entsteht meist nicht beim ersten Kontakt. Beim ersten Aufeinandertreffen legt das Immunsystem den vermeintlichen Eindringling lediglich in seiner internen „Achtung, verdächtig!“-Datei ab. Erst wenn Ihr Hund diesem Stoff erneut begegnet, erinnert sich der übereifrige Bodyguard daran – und fährt sofort das komplette Abwehrprogramm hoch. Mit Juckreiz. Entzündungen. Geröteter Haut. Ohrenproblemen oder Magen-Darm-Beschwerden.
15%
der Hunde in westlichen Industrieländern leiden schätzungsweise an einer Allergie.
Quelle: Tierärztin Ute Busch
Warum manche Hunde eine Allergie entwickeln und andere ihr Leben lang völlig beschwerdefrei bleiben? Dafür spielt häufig die genetische Veranlagung eine entscheidende Rolle. Manche Vierbeiner kommen mit einem besonders sensiblen Immunsystem zur Welt. Vereinfacht gesagt: Ihr Bodyguard ist von Natur aus etwas überempfindlich. Kommt es immer wieder zu allergischen Reaktionen, gerät die natürliche Hautflora (Normagie/Hautmikrobiom) aus dem Gleichgewicht. Dabei handelt es sich um Milliarden nützlicher Mikroorganismen, die die Haut wie ein unsichtbarer Schutzmantel vor schädlichen Keimen bewahren. Wird diese Schutzgemeinschaft gestört, können sich unerwünschte Bakterien und Hefepilze leichter vermehren. Die Folge: Sekundärinfektionen, die den Juckreiz und die Entzündungen zusätzlich verschlimmern. Ein echter Teufelskreis.
Dilara Kundler
Der wichtigste Schritt beginnt hier. Gemeinsam finden wir die perfekte Lösung für Ihr Tier.
Lassen Sie uns sprechen
Die häufigsten Arten von Allergien
Nicht jede Allergie trägt dieselbe Maske. Manche lauern draußen auf der Wiese, andere verstecken sich im Futternapf oder sogar im Speichel eines Flohs. Wer die verschiedenen Allergieformen kennt, kann Symptome besser einordnen und schneller handeln.
Flohspeichel-Allergie
Sie sehen keinen Floh? Das heißt leider noch lange nicht, dass Ihr Hund keinen hatte. Tatsächlich reicht bei allergischen Hunden oft schon ein einziger Flohbiss, um eine heftige allergische Reaktion auszulösen. Schuld daran ist nicht der Floh selbst, sondern sein Speichel, den er beim Blutsaugen in die Haut abgibt. Die Flohspeichelallergie (FAD) ist die häufigste Allergie beim Hund. Ausgelöst wird sie in den meisten Fällen durch den Katzenfloh, der entgegen seines Namens auch Hunde besonders gerne befällt. Typisch ist ein intensiver Juckreiz. Für viele Fellnasen beginnt damit ein echter Leidensweg: Sie lecken, knabbern und kratzen sich unaufhörlich – oft so lange, bis die Haut nicht mehr mitmacht. Anfangs zeigen sich meist nur leichte Rötungen. Doch bleibt die Allergie unbehandelt, können sich daraus Ekzeme, Krusten, dunkle Hautverfärbungen, eine Verdickung der Haut und sogar Haarausfall entwickeln.

Insektenstich-Allergie
Ob Biene, Stechmücke, Hornisse oder Wespe? Für einen allergischen Hund spielt die Größe des Angreifers kaum eine Rolle. Ein winziger Stich, ein kurzer Biss und das Immunsystem verliert völlig die Nerven. Was für andere Hunde kaum mehr als eine kleine Unannehmlichkeit ist, löst bei Allergikern einen regelrechten Großeinsatz aus. Besonders im Sommer haben Mücken Hochsaison. Ihre Lieblingsziele? Die empfindlichen Ohren und der kaum behaarte Nasenrücken. Also genau die Stellen, an denen jeder Stich besonders fies ist. Die Folge: Ihr Hund schüttelt unaufhörlich den Kopf, kratzt sich wie verrückt, reibt sein Gesicht über Teppiche oder Möbel und versucht verzweifelt, den Juckreiz loszuwerden. Aus einem winzigen Mückenstich wird so schnell eine ausgewachsene Kratzorgie. Noch heikler wird es bei Bienen und Wespen. Viele Hunde verstehen das laute Summen nämlich als persönliche Herausforderung. Frei nach dem Motto: „Na, dich kriege ich!“ Einmal geschnappt. Einmal gestochen. Was für Ihren Vierbeiner wie ein harmloses Spiel beginnt, kann innerhalb weniger Minuten zum tiermedizinischen Notfall werden. Schwillt das Gesicht, die Zunge oder sogar der Rachen an, können die Atemwege eingeengt werden. Dann zählt jede Minute: Warten Sie nicht ab, sondern fahren Sie sofort zum Tierarzt oder in die nächstgelegene Tierklinik. Die beste Allergie ist deshalb die, die gar nicht erst entsteht. Ein konsequenter Schutz vor Flöhen, Zecken und Milben sowie geeignete Mückenabwehr in den warmen Monaten können viele dieser ungebetenen Plagegeister bereits fernhalten.

Atopische Dermatitis
Es gibt Gegner, die kann man meiden. Und dann gibt es die atopische Dermatitis. Gegen sie hilft kein großer Bogen. Denn der Gegner wartet längst draußen vor der Tür. Auf der Wiese. Im Wald. Im Wohnzimmer. Manchmal sogar auf dem Lieblingsplatz Ihres Hundes. Pollen. Hausstaubmilben. Schimmelpilze. Für die meisten Hunde sind sie kaum der Rede wert. Für einen Allergiker hingegen reichen oft schon winzige Mengen, damit der innere Bodyguard wieder die Sirene einschaltet. Das Tückische an der atopischen Dermatitis: Ihr Auslöser lässt sich kaum vermeiden. Während man ein bestimmtes Futtermittel einfach vom Speiseplan streichen oder Flöhe gezielt bekämpfen kann, begegnen betroffene Hunde ihren Allergenen beinahe überall: beim Spaziergang, im Garten oder sogar in den eigenen vier Wänden. Genau deshalb zählt die Atopie zu den hartnäckigsten Allergieformen.
70%
der AD betroffenen Tiere, zeigen erste Symptome im Alter von 1-3 Jahren.
Quelle: Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Als wäre das alles nicht schon genug, lädt sie sich häufig noch einen ungebetenen Mitbewohner ein: die bereits beschrieben Flohspeichelallergie. Rund 80 Prozent der atopischen Hunde entwickeln bei Flohkontakt zusätzlich eine allergische Reaktion auf den Speichel der kleinen Blutsauger. Hinzu kommt, dass bestimmte Hunderassen häufiger betroffen sind als andere. Vor allem Golden Retriever, Labrador Retriever, Deutsche Schäferhunde, Bulldoggen, English und Irish Setter sowie verschiedene Terrierarten entwickeln überdurchschnittlich oft eine atopische Dermatitis. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Hund dieser Rassen zwangsläufig erkrankt. Sie bringen lediglich ein höheres Risiko mit. Bb die Erkrankung tatsächlich ausbricht, entscheidet das Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren.

Wer bin ich und wenn ja wieviele?
Wer bei einer Allergie nur an juckende Haut denkt, unterschätzt ihren Einfallsreichtum. Allergien gehören zu den größten Verwandlungskünstlern unter den Erkrankungen des Hundes. Mal beginnen sie mit entzündeten Ohren, mal mit ständigem Pfotenlecken, mal mit Magen-Darm-Beschwerden oder kahlen Fellstellen. Manche Hunde zeigen nur ein einziges Symptom, andere gleich mehrere gleichzeitig. Genau diese Vielfalt macht Allergien so tückisch – und führt dazu, dass sie oft erst spät erkannt werden.
Zu den häufigsten Anzeichen gehören:
- Starker Juckreiz – besonders an Kopf, Ohren, Rücken oder Pfoten
- Häufiges Kratzen, Lecken oder Knabbern
- Gerötete oder entzündete Haut
- Haarausfall und kahle Fellstellen
- Wiederkehrende Ohrenentzündungen
- Nässende und heiße Hautentzündungen
- Durchfall oder Erbrechen
- Müdigkeit und Abgeschlagenheit
- Verhaltensänderungen (Nervosität/Angst/Aggression…)
Das kleine Wohlfühl-ABC
Wer seinen Liebling leiden sieht, möchte am liebsten sofort helfen. Schließlich ist es kaum mit anzusehen, wenn der eigene Hund nicht zur Ruhe kommt. Die schlechte Nachricht: Mit Hausmitteln allein lässt sich eine Allergie nicht heilen. Die gute Nachricht: Sie können Ihrem Vierbeiner dennoch einiges an Erleichterung verschaffen. Bewährt haben sich beispielsweise kühle Umschläge, ein lauwarmes bis kühles Bad oder speziell für empfindliche Hundehaut entwickelte Shampoos, Sprays und Spot-ons. Sie können gereizte Haut beruhigen, die natürliche Hautbarriere unterstützen und die Symptome vorübergehend lindern. Gerade nach einem Spaziergang während der Pollensaison kann es außerdem helfen, Pfoten und Fell mit klarem Wasser abzuspülen, um anhaftende Allergene zu entfernen.
All diese Maßnahmen behandeln zwar nicht die eigentliche Ursache der Allergie. Sie können Ihrem Hund den Alltag aber deutlich angenehmer machen und akute Beschwerden abmildern. Bleiben die Symptome bestehen, werden sie stärker oder leidet Ihr Vierbeiner an Hautentzündungen, Ohrenproblemen, juckender Haut oder schlechter Laune, sollten Sie nicht länger abwarten. Spätestens dann führt kein Weg mehr am Tierarzt vorbei. Denn je früher die Ursache gefunden und gezielt behandelt wird, desto größer ist die Chance, die Allergie beim Hund in den Griff zu bekommen.
„Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Sie umfasst ca. 12% des Gewichtes eines adulten Hundes."
Tierarztpraxis Dr. Sörensen aus Berlin
Catch me if you can
Allergien sind wahre Meister der Tarnung. Sie können sich hinter unzähligen Beschwerden verstecken und sehen bei jedem Hund anders aus. Deshalb gibt es leider keinen Schnelltest, der innerhalb weniger Minuten eindeutig verrät: „Ja, das ist eine Allergie: und genau diese.“ Stattdessen gleicht der Weg dahin einer Spurensuche. Zunächst müssen andere Erkrankungen ausgeschlossen werden. Erst dann lässt sich der wahre Übeltäter Schritt für Schritt entlarven indem weitere Verfahren in Betracht gezogen werden.
4 Wege zum Erfolg
Ist die Vorarbeit getan, beginnt die eigentliche Allergiediagnostik. Je nach Verdacht stehen dem Tierarzt verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung. Doch Vorsicht: Nicht jeder Test liefert eine eindeutige Antwort. Manche Verfahren können die Diagnose lediglich unterstützen.
No. 1
Ob ein Bluttest sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Verdacht ab. Er kann die Suche nach dem Auslöser unterstützen, liefert jedoch allein keine endgültige Antwort. Antikörper weisen lediglich darauf hin, dass Ihr Hund mit bestimmten Stoffen bereits in Kontakt gekommen ist.
Bluttest
No. 2
Beim Intrakutantest wird die Haut gezielt auf die Probe gestellt. Verschiedene Allergene werden in kleinen Mengen in die Haut eingebracht. Wo sich eine Quaddel bildet, wird der Kreis der Verdächtigen Stück für Stück kleiner und die Spur zum Auslöser immer deutlicher.
Allergietest (Intrakutantest)
No. 3
Nicht immer führt ein positiver Test zur Diagnose. Manchmal gilt alles andere einfach als ausgeschlossen. Der Tierarzt untersucht Step by Step, ob Parasiten, Pilze, bakterielle Infektionen oder andere Uraschen hinter den Beschwerden stecken. Ist das nicht der Fall rückt die Allergie langsam ins Visier.
Ausschlussdiagnostik
No. 4
Bei der Eliminationsdiät erhält Ihr Hund über mindestens acht Wochen ausschließlich eine Protein- und eine Kohlenhydratquelle, die er zuvor noch nie gefressen hat. Klingen die Beschwerden in dieser Zeit ab, folgt der entscheidende Test: Was passiert wenn das Tier nun sein gewohntes Futter bekommt?
Eliminationsdiät
Die Stunde der Wahrheit
Haben sich die Lebensmittel als Troublemaker offenbar, wird nun geschaut wer bleiben darf und wer den Napf wieder verlassen muss. Nach erfolgreicher Eliminationsdiät werden nun immer mehr Zutaten einzeln getestet. Nie mehrere gleichzeitig. Nur so lässt sich ihr Einfluss eindeutig beurteilen. Nach jeder neuen Zutat folgt eine etwa 14-tägige Bewährungsprobe. Bleibt Ihr Hund beschwerdefrei, erhält die Zutat einen festen Platz im Speiseplan. Doch nicht jedes Schmankerl besteht das Casting. Während sich manche mühelos einen Stammplatz sichern, scheiden andere bereits in der ersten Runde aus. So entsteht Schritt für Schritt ein Speiseplan, der perfekt zu Ihrem Hund passt. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Wer maximale Sicherheit möchte, kehrt nach jeder erfolgreich getesteten Zutat noch einmal zur ursprünglichen Eliminationsdiät zurück. So lässt sich zweifelsfrei bestätigen, dass diese tatsächlich gut vertragen wird. Oder man überspringt den Schritt und testes gleich wieder was Neues. In beiden Fällen wächst der Speiseplan Schritt für Schritt zu einem abwechslungsreichen Menü heran, dass Ihr Hund nicht nur liebt, sondern auch gut verträgt.
Bitte dringend beachten 
Eine erfolgreiche Ausschlussdiät bzw. Eliminationsdiät bedeutet nicht automatisch eine ausgewogene Ernährung. Durch die stark eingeschränkte Lebensmittelauswahl können auf Dauer wichtige Nährstoffe fehlen. Deshalb sollten essenzielle Futterergänzungen möglichst früh wieder auf den Speiseplan.
Aber eines sollten Sie nicht vergessen: Noch bevor die Leckereien Schlange stehen, sollten zunächst die stillen Versorger ihren Platz zurückerobern. Starten Sie die Provokationsphase deshalb mit den Futterergänzungen. Insbesondere die, die Ihre Fellnase für eine bedarfsgerechte Ernährung benötigt. So vermeiden Sie Versorgungslücken, während der Speiseplan Schritt für Schritt erweitert wird. Ganz wichtig sind hochwertige Öle für essenzielle Fettsäuren. Aber auch eine ausreichende Jodversorgung. Welche weiteren Ergänzungen erforderlich sind, hängt davon ab, wie die Diät aufgebaut wurde. Erst wenn diese Grundlage steht, dürfen weitere Fleischsorten, Kohlenhydratquellen oder pflanzliche Bestandteile zeigen, ob sie dauerhaft in den Napf gehören.
Yasemin Kundler
Egal ob Doodle, Pudel oder Pitbull. Wir versichern alle Fellnasen.
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Wieso sollten Sie Ihr Tier bei Allianz Kundler versichern?
Weil Tiere Familie sind. Und als Familienunternehmen wissen wir, was das bedeutet: füreinander da zu sein – in jeder Situation. Genau deshalb ist unsere Hundeversicherung mehr als nur eine Absicherung. Sie ist ein Versprechen an Sie und Ihr Tier: Im Ernstfall müssen finanzielle Sorgen nicht über die bestmögliche Behandlung entscheiden. Ob Operationen, Diagnostik, Behandlungen oder physiotherapeutische Nachsorge – wir helfen dabei, dass Ihr Vierbeiner genau die Versorgung erhält, die er braucht. Besonders die kleinen Abenteurer haben wir natürlich nicht vergessen. Mit unserem exklusiven Züchterkonzept begleiten wir Welpen bereits in ihren ersten Lebenswochen. Verantwortungsvolle Züchter profitieren dabei von attraktiven Vorteilen für ihren gesamten Wurf. Und auch nach der Vermittlung gibt es einen besonderen Bonus: Entscheidet sich die neue Familie für eine Allianz Kundler Hundeversicherung, können Sie als Züchter mit etwas Glück eine Provision von 100 €. Pro versichertem Welpen.